31.03.2017 in Allgemein

Ein Vorstand mit neuen Gesichtern!

 

Ein frischer Wind durchweht derzeit die SPD - nicht nur in Berlin, auch in Schwanheim/ Goldstein ist (fast) alles neu! Seit der Jahreshauptversammlung am Samstag hat der Vorstand ein neues Gesicht, alle Ämter wurden neu oder anders besetzt.

 

 

 

 

Zum Vorsitzendern  wählten die Delegierten Jürgen Storjohann. Marion Weil – Döpel  bleibt dem Vorstand als Stellvertretende Vorsitzende erhalten, gemeinsam mit Markus Hirschberger, der damit Michael Wanka ersetzt, der nicht mehr für dieses Amt antrat. Er fungiert jetzt als Beisitzer.
"Wir haben das Glück vieler Eintritte und damit die Basis für die Erweiterung des Vorstands. Dies bietet uns die Gelegenheit, mehr Mitglieder in die Vorstandsarbeit einzubinden. Dazu gehört eben auch einen Schritt zurück und Platz zu machen. Dies fällt umso weniger schwer, wenn man sieht, wer da nachrückt. Wir sind stolz auf unseren Ortsverein, der viele junge und aktive Mitglieder hat" so Wanka und Weil – Döpel.
"Der Ortsverein Schwanheim/Goldstein ist hervorragend aufgestellt und hat ein Team mit Erfahrung und notwendiger Frische an der Spitze, um die Aufgaben in unserem Stadtteil anzugehen!"

Zum neuen Kassierer wurde Torsten Rosenlöcher gewählt und Natascha Stojanovic zur Schriftführerin.

Ausserdem stand eine „goldene“ Ehrung an: Kurt Plättner wurde für seine 50-jährige SPD-Mitgliedschaft geehrt.

Bild:  von.links. nach rechts: Michael Wanka, Markus Hirschenberger, Jürgen Storjohann, Torsten Rosenlöcher, Marion Weil-Döpel, Natascha Stojanovic

MWD;MW;JS; MH

 

17.03.2017 in Allgemein

Jahreshauptversammlung der SPD Schwanheim-Goldstein

 

Wer wird nach Helmut Schmidt beim Neujahrsempfang prominent die Jahreshauptversammlung besuchen ?


Der Vorstand der SPD Schwanheim-Goldstein lädt all ihre Mitglieder am Samstag, den 25.März 2017 um 16:00 Uhr ins Kolleg des Bürgerhauses Goldstein zur ordentlichen Jahreshauptversammlung ein. Wen werden die Schwanheimer und Goldsteiner dieses Mal prominent bei ihrer Jahresversammlung begrüssen können, wird sich das ein oder andere Mitglied nach dem gut und prominent besuchten Neujahrsempfang fragen.
Es verspricht auf alle Fälle spannend zu werden, Marion Weil-Döpel hatte auf der letzten JHV ihren Rücktritt vom ersten Vorsitz angekündigt. Horst Wirsching, langjähriger verdienter Kassierer, würde seine Amtsgeschäfte ebenfalls gerne in jüngere Hände geben.
So stellt sich die Frage:
Welche neuen Gesichter werden künftig die Sozialdemokratie in unserem schönen lebendigen Stadtteil im Frankfurter Südwesten vertreten? Welche inhaltlichen Schwerpunkte werden die Jahreshauptversammlung prägen.
Last but not least, welch prominenter Versprecher fällt vielleicht dieses Mal, nachdem Hubert Schmitt beim Neujahrsempfang schon euphorisch als Helmut Schmidt begrüsst wurde.
Wir werden berichten. (mh)

 

07.03.2016 in Allgemein

Vielen Dank für Ihre Stimmen!

 

Die Kandidaten der Schwanheimer-Goldsteiner SPD bedanken sich bei allen Wählern für Ihre Stimmen!

 

Marion Weil-Döpel, Natascha Stojanovic und Michael Wanka

 

20.12.2014 in Allgemein

Wort zum Weihnachtsfest von Marion Weil-Döpel

 
Marion Weil-Döpel (SPD)

Ich bin das Kind von Flüchtlingen. Meine Eltern mussten Hals über Kopf aus der damals noch jungen "DDR" fliehen, weil mein Vater für die "falsche" Partei Werbung gemacht hatte. Sie mussten damals alles zurück lassen und haben in Frankfurt neu anfangen müssen, mit 2 jugendlichen Söhnen, später noch mit einem Baby, zwangsuntergebracht in der Wohnung eines alten Ehepaares in 1 1/2 Zimmern. (Damals der Versuch der Stadt, der Flüchtlingsströme Herr zu werden) Doch es gab viele Menschen hier, die ihnen wieder auf die Beine halfen, ihnen eine Chance gaben.

 

30.06.2014 in Allgemein

SPD will Tarifbindung für die Angestellten aller städtischen Gesellschaften

 
Arnold Weber Stadtverordneter

Bei allen städtischen Ausschreibungen fordert die Stadt Tariflöhne von ihren Auftragnehmern ein. Und in der Stadtverwaltung selbst arbeiten rund 10.000 Menschen, die selbstverständlich nach Tarif bezahlt werden. Gleichzeitig gibt es aber elf stadteigene Unternehmen - meist GmbHs, die zu 100% im Besitz der Stadt sind -, in denen nur ein Teil der Angestellten auf der Grundlage von Tarifverträgen bezahlt werden.

Die SPD-Fraktion findet diesen Widerspruch unerträglich und forderte daher bereits im November vergangenen Jahres, dass alle Beschäftigten in stadteigenen Betrieben und Gesellschaften nach branchenüblichen Tarifverträgen bezahlt werden. Die schwarz-grüne Regierungskoalition konnte sich damals nicht dazu durchringen, diesem Antrag zuzustimmen, sondern forderte erst einmal einen Bericht des Magistrats dazu an. Dieser Bericht ist nun erschienen. Der Magistrat teilt darin den Stadtverordneten mit, eine Tarifbindung in den betroffenen Gesellschaften sei aus seiner Sicht weder sinnvoll noch machbar. „Sehr enttäuschend“ findet der Schwanheimer Stadtverordnete Arnold Weber, Mitglied des Wirtschaftsausschusses der Stadtverordnetenversammlung, diesen Magistratsbericht. Weber, selbst Gewerkschafter und ehemaliger Betriebsratsvorsitzender, hält die Argumente des Magistrats für „vorgeschoben“ und „scheinheilig“.

 

18.06.2014 in Allgemein

Leserbrief von Arnold Weber: Wenn der Amtsschimmel wiehert …

 

… wie jetzt in Schwanheim geschehen, möchte man sich die Haare raufen.

Was ist geschehen: Die Ladenbesitzer des Lokals Feinschmecker in der Straße Alt Schwanheim hatten angesichts der Überschwemmungskatastrophe auf dem Balkan eine großartige Idee. Sie stellten vor ihrem Lokal einen Bastkorb auf, um vor allem Kleidungsstücke und den allernötigsten täglichen Bedarf für die Opfer in diesen Ländern, die quasi alles verloren haben, zu sammeln. Somit hatten die Bürgerinnen und Bürger Schwanheims auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten Gelegenheit, Spenden in den Korb zu legen. Die Schwanheimer waren begeistert von dieser Aktion und spendeten gern.

 

22.05.2014 in Allgemein

Salafistische Vorfälle im Jugendhaus Gallus

 
Turgut Yüksel, MdL

Frankfurter SPD-MdL Turgut Yüksel: Es ist endlich Zeit für eine gesamtgesellschaftliche Debatte ohne Tabus!

Nach heute veröffentlichen Berichten wurde eine Mitarbeiterin des Jugendhauses Gallus von salafistisch-radikalisierten Jugendlichen bedroht und beschimpft. Dazu Turgut Yüksel Frankfurter Landtagsabgeordneter: „Ich bin bestürzt über das, was im Jugendhaus Gallus passiert ist. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Frankfurter Jugendhaus schließen muss, weil die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von selbsternannten Sittenwächtern bedroht werden.“ Derartige Vorfälle seien sehr besorgniserregend und würden zukünftig eher zu- als abnehmen, konstatiert Yüskel. „Es ist endlich Zeit für eine gesamtgesellschaftliche Debatte ohne Tabus, damit radikalsalafistische Rattenfänger in unserer Gesellschaft nicht weiter Fuß fassen können.“

 

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