SPD Frankfurt - Schwanheim - Goldstein

19.02.2021 in Allgemein

Warum bei der Kommunalwahl SPD wählen?

 
Jürgen Storjohann für den Ortsbeirat 6

Die Arbeit der Frankfurter SPD war sehr erfolgreich, wo sie Verantwortung übernehmen konnte. Die von unseren Genossen und Genossinnen geführten Dezernate haben die Schwarz/Grünen Versäumnisse der vorherigen Legislaturperioden überkompensiert. Nur einige Bespiele:

  • Seitdem Mike Josef das Planungsdezernat übernommen hat, sind ca. 17.800 neue Wohnungen entstanden.
  • Sylvia Weber hat als Bildungsdezernentin dafür gesorgt, dass ca. 4.800 neue Betreuungsplätze für Kinder aller Altersstufen entstanden sind. 9 neue Schulen wurden auf den Weg gebracht. Unsere August-Gräser-Schule ist erweitert worden und die Sanierung ist angegangen. 
  • Hätte es mit Schwarz/Grün
    • einen Mietenstopp bei öffentlichen Wohnungen gegeben?
    • Freien Eintritt in Schwimmbäder und Museen für Kinder?
    • Kostenlose Kinderbetreuung?
    • einen Baulandbeschluss der dafür sorgt, dass von der durch die Ausweisung von Bauland erzielte Gewinn der Allgemeinheit zugutekommt?

Das sind zwar nur rhetorische Fragen, aber weil es so viel Spaß macht, möchte ich sie beantworten: Nein, unter Schwarz/Grün hätte es all das nicht gegeben. Und einiges davon würde Schwarz/Grün zurückdrehen, weil sie Bevölkerungsschichten vertreten, denen es egal ist, 50 Euro für einen Familienausflug ins Museum auszugeben.

Es wird von den Menschen in Frankfurt wahrgenommen, dass die SPD Politik für die Menschen macht und sie davon unmittelbar profitieren. Daher glaube ich, dass die SPD gestärkt aus dieser Kommunalwahl hervorgehen wird. 

Damit wir unsere Schwanheimer/Goldstein Anliegen auch mit Nachdruck verfolgen könnt, gebt Eure Stimme Marion Weil-Döpel für das Stadtparlament und der Liste 3 für den Ortsbeirat.

 

19.02.2021 in Allgemein

Warum bei den Kommunalwahlen SPD wählen?

 

Die Arbeit der Frankfurter SPD war sehr erfolgreich, wo sie Verantwortung übernehmen konnte. Die von unseren Genossen und Genossinnen geführten Dezernate haben die Schwarz/Grünen Versäumnisse der vorherigen Legislaturperioden überkompensiert. Nur einige Bespiele:

  • Seitdem Mike Josef das Planungsdezernat übernommen hat, sind ca. 17.800 neue Wohnungen entstanden.
  • Sylvia Weber hat als Bildungsdezernentin dafür gesorgt, dass ca. 4.800 neue Betreuungsplätze für Kinder aller Altersstufen entstanden sind. 9 neue Schulen wurden auf den Weg gebracht. Unsere August-Gräser-Schule ist erweitert worden und die Sanierung ist angegangen. 
  • Hätte es mit Schwarz/Grün
    • einen Mietenstopp bei öffentlichen Wohnungen gegeben?
    • Freien Eintritt in Schwimmbäder und Museen für Kinder?
    • Kostenlose Kinderbetreuung?
    • einen Baulandbeschluss der dafür sorgt, dass von der durch die Ausweisung von Bauland erzielte Gewinn der Allgemeinheit zugutekommt?

Das sind zwar nur rhetorische Fragen, aber weil es so viel Spaß macht, möchte ich sie beantworten: Nein, unter Schwarz/Grün hätte es all das nicht gegeben. Und einiges davon würde Schwarz/Grün zurückdrehen, weil sie Bevölkerungsschichten vertreten, denen es egal ist, 50 Euro für einen Familienausflug ins Museum auszugeben.

Es wird von den Menschen in Frankfurt wahrgenommen, dass die SPD Politik für die Menschen macht und sie davon unmittelbar profitieren. Daher glaube ich, dass die SPD gestärkt aus dieser Kommunalwahl hervorgehen wird. 

 

13.12.2020 in Allgemein

Gedanken zum Weihnachtsfest und das kommende Jahr

 

Liebe SchwanheimerInnen,

Liebe GoldsteinerInnen!

Dieses Jahr ist Weihnachten für viele von uns anders. Beispielsweise kann ich meine Mutter, die in einer Altenwohnanlage in Norddeutschland lebt, nicht besuchen und sie darf uns auch nicht besuchen, um ihre MitbewohnerInnen nicht zu gefährden. Wir sind aufgefordert auf Vieles zu verzichten, aus Solidarität mit den Menschen, für die eine Corona-Erkrankung ein hohes Risiko darstellen würde und denjenigen, die Tag für Tag beruflich mit vielen Menschen Kontakt haben. Die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nimmt die Beschränkung, die mit den Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie verbundenen sind, mit Geduld und Verständnis hin. Ich erlebe viel Disziplin und Solidarität hier bei uns in Schwanheim und Goldstein. Darauf können wir stolz sein.

Die Pandemie trifft uns unterschiedlich hart. Während einige Branchen aufgrund der Pandemie Extragewinne erzielen, sind anderen Branchen, d.h. die in diesen Branchen arbeitenden Menschen, existentiell bedroht. Der Staat hilft so gut er kann. Allerdings kann der Staat nicht Allen in dem erforderlichen Umfang helfen. Hierbei denke ich an die Kulturschaffenden, insbesondere die Musiker, denen es gänzlich an Auftrittsmöglichkeiten fehlt. Alle, die beruflich von der Pandemie nicht betroffen sind oder vielleicht sogar davon profitieren, möchte ich aufrufen, zu überlegen, wie sie privat den betroffenen Menschen helfen können. Sie wollten schon immer ein Instrument erlernen? Dafür ist es nie zu spät und jetzt wäre eine gute Zeit dafür damit zu beginnen. Das ist nur ein Beispiel privater Solidarität, deren Ziel es ist, die sehr zufällig verteilten Lasten und Vorteile zu teilen. Der einfachste und nicht minder effiziente Weg solidarisch zu sein, ist, sich an die Beschränkungen zu halten, wie bitter sie uns auch treffen mögen. Wenn es uns gelingt, die Ansteckungszahlen bis zur breiten Verteilung des Impfstoffes gering zu halten, ist den Menschen, die besonders unter der Pandemie leiden, am meisten genützt.

Auch wenn das Jahr 2020 kein gutes Jahr war, hat es doch zum Ende ein paar Glanzlichter setzen können, die mich mit Hoffnung in die Zukunft blicken lassen. Es ist ein Impfstoff entdeckt und zugelassen; Trump ist weg, sodass auch die Vereinigten Staaten den Kampf gegen den Klimawandel angehen werden. Es besteht also Anlass mit vorsichtigem Optimismus auf das Jahr 2021 zu schauen.

Und wenn Sie gerade dabei sind auf das Jahr 2021 vorauszuschauen, können Sie sich den 14. März 2021 als das Datum für die Kommunalwahl in Hessen notieren. Eine hohe Wahlbeteiligung und ein gutes Abschneiden der Parteien, die um alle Menschen unabhängig von ihrer sozialen und ethnischen Herkunft bemüht sind, wäre etwas, was ich mir für 2021 wünsche. Und natürlich, dass wir gesund bleiben.

Die SPD-Schwanheim/Goldstein wünscht Ihnen und den Menschen, die Sie lieben, eine gesunde und gesegnete Weihnacht und alles Gute für 2021.

Ihr

Jürgen Storjohann

Vorsitzender der SPD Schwanheim/Goldstein 

 

11.11.2020 in Allgemein

Der Sekt bleibt im Keller - Absage des Neujahrempfanges

 

Wir hatten uns auf unseren Neujahrsempfang gefreut und auch schon mit den Planungen begonnen. Als Gast wäre ein(e) [künftige(r)] Bundestagsabgeordnete(r) gekommen und vor allem hätten wir unsere Kandidaten und Kandidatinnen zur nächsten Kommunalwahl vorgestellt. Der "Raum" war auch schon gebucht. Den besonderen Umständen Rechnung tragend, sollte der Neujahrsempfang unter freiem Himmel stattfinden. Aber wurde uns klar, dass es letztlich verantwortungslos ist, in diesen Zeiten einen Neujahrsempfang zu veranstalten. Seine Ankündigung unter Vorbehalt wäre realitätsfern und auch eine bisschen ignorant.

Daher müssen wir zu unserem großen Bedauern mitteilen, dass wir in diesem Jahr auf einen Neujahrsempfang verzichten. Denn wir wollen mit seiner Ankündigung keine falschen Zeichen setzen. Selbst wenn es Anfang Januar 2021 behördlich nicht untersagt wäre, einen Neujahrsempfang abzuhalten, ist es ein Gebot der Höflichkeit, die Menschen, die uns nahestehen, nicht dem Konflikt zwischen dem Wunsch einer Teilnahme und der Angst vor einer Infektion auszusetzen. Wir holen den Empfang im Frühsommer in Form eines Familienfestes nach und hoffen, dass wir dann unserer Verantwortung damit gerecht werden können. Diese Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen und Wählerinnen und Wählern und Allen, die durch Corona besonderen Risiken ausgesetzt sind, hat jetzt absolute Priorität.

 

01.05.2020 in Allgemein

Unsere Hilfe ist gefordert - Kinder der Flüchtlingsunterkunft Goldstein benötigen Laptops

 
...jetzt aber los!
Mit großen Anstrengungen wird der Lehrbetrieb von den Lehrerinnen und Lehrer online aufrecht erhalten.
Aber nicht alle Kinder können im gleichen Umfang davon profitieren. Insbesondere dann nicht, wenn es an den Grundvoraussetzungen fehlt: Einem einigermaßen leistungsfähigen Laptop.
Genau das fehlt den Kinder, die in der Flüchtlingsunterkunft zum Eiskeller in Goldstein leben
Daher folgende Bitte:
Wenn Sie erwogen haben, sich einen neuen Laptop zu kaufen, aber bisher davon ausgegangen sind, dass es der alte (Laptop) noch tut, ändern Sie Ihre Meinung und geben den alten Laptop an Kinder, die lernen wollen.
Wichtig ist, dass der Laptop nicht zu alt ist, damit die Internetseiten einigermaßen schnell aufgerufen werden können. Dieser Aufruf ist keine Gelegenheit, Ihren alten Atari-Rechner loszuwerden ;-)
Vielleicht können Sie auch bei Ihrem Arbeitgeber nachfragen.
Setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung, damit wir den Kontakt herstellen können.
Beste Grüße
Jürgen Storjohann
 

30.04.2020 in Ortsverein

Masken für den Kobelt Zoo – Nähcafe Schwanheim näht Masken und die Einnahmen gehen an den Kobelt Zoo

 
Selfmade Mask

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Frauen ja, es sind ausschließlich Frauen die Masken nähen und diese Masken über die Schwanheimer Apotheken verkaufen. Ich wollte mich selbst in der Kreuz Apotheke eindecken, aber leider waren wieder alle Masken ausverkauft. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Masken gehen zu 100 Prozent an den Kobelt Zoo.

Vielleicht versuche ich es beim nächsten Mal in der Main-Apotheke, die von den Niederräder Pfandfinder beliefert wird.

Wir bedanken uns für die Unterstützung des Kobelt Zoos, weil wir als SPD-Schwanheim/Goldstein uns dem Kobelt Zoo sehr verbunden fühlen, erlaubt uns doch der Kobelt Zoo Jahre für Jahr dort unser SPD-Sommer- und Kinderfest zu veranstalten. Drückt uns die Daumen, dass es auch in diesem Jahr wieder klappt.

Hoffentlich lesen das viele und kaufen die Kobelt-Masken des Schwanheimer Nähcafes. Nähere Informationen hierzu auf Facebook.

 

28.04.2020 in Ortsverein

Wir trauern um Hans-Georg Michel

 

Am 9. April 2020 ist Hans-Georg Michel gestorben. Wir Sozialdemokraten trauern um einen außergewöhnlichen Menschen. Mit 16 Jahren ist Hans-Georg Michel der Gewerkschaftsjugend und sehr bald der SPD beigetreten. Seine Mitgliedschaft in der Arbeiterwohlfahrt währte über 60 Jahre. Diese langjährige Mitgliedschaft spricht einmal mehr für seine Stetigkeit, für seine von Jugend auf geprägte Ge-sinnung, etwas für Andere zu tun, anzupacken, den gesellschaftlichen Wandel sozial gerecht zu gestalten. Sein Weg vom Chemiewerker bis zum Arbeitsdirektor des Frankfurter Flug-hafens war geprägt von Menschlichkeit, Geradlinigkeit, Fleiß und nicht zuletzt auch durch die Fähigkeit für vernünftige Kompromisse zu sorgen. Sein Berufs-start war in den Farbwerken Hoechst. Seine frühen Mitgliedschaften in der Gewerkschaft und der SPD nutzte er, um positive Entwicklungen, insbesondere für Arbeitnehmer und ihre Familien mitgestalten zu können. Schon früh war er SPD-Ortsvereinsvorsitzender von Zeilsheim, bevor er mit seiner Frau Christine nach Schwanheim und später nach Goldstein gezogen ist. Die Wertschätzung seines politischen Handelns wurde einmal mehr deutlich, als ihn seine Mit-streiter im Römer zum Fraktionsvorsitzenden wählten. Dieses Mandat endete erst, als er in den Vorstand des Frankfurter Flughafens als Arbeitsdirektor berufen wurde. Hans-Georg Michel war ein engagierter Sozialdemokrat und Gewerkschafter, der unserer Bewegung Stärke und Ansehen gegeben hat, einer von uns, dem über die Parteigrenzen hinweg hohe Anerkennung gezollt wurde. Seine Hilfs-bereitschaft und sein Großmut machten ihn zu einem sympathischen Menschen. Wir trauern mit seiner Frau Christine, die ihm bei seiner fortschreitenden Erkrankung eine große Stütze war.

Arnold Weber                                                                Jürgen Storjohann

 

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