Petra Tursky-Hartmann (SPD): Unterschriftenaktion für Mindestlohn im Frankfurter Süden startet

Landtag

Petra Tursky-Hartmann
Petra Tursky-Hartmann (SPD)

Diese Woche sind sechs Infostände im Wahlkreis 37 geplant – auch im Internet werden Online-Unterschriften unter www.spd-hessen.de gesammelt

Die Unterschriftenkampagne der SPD für Mindestlöhne läuft diese Woche auch im Wahlkreis 37 im Frankfurter Süden an. Die Sozialdemokraten sammeln die nächsten Tage an folgenden Infoständen Unterschriften für die Einführung von Mindestlöhnen:

  • Donnerstag, 10. Januar, 16.00 – 17.30 Uhr Infostand der SPD Oberrad am Buchrainplatz in Oberrad (mit der SPD-Kandidatin Petra Tursky-Hartmann)
  • Freitag, 11. Januar, 15.00 – 17.00 Uhr Infostand der SPD Sachsenhausen vor der Post am Diesterwegplatz in Sachsenhausen (mit der SPD-Kandidatin Petra Tursky-Hartmann)
  • Samstag, 12. Januar, 10.00 – 12.00 Uhr Infostand der SPD Schwanheim in Alt-Schwanheim vor der dm-Drogerie
  • Samstag, 12. Januar, 11.00 – 12.00 Uhr Infostand der SPD Niederrad vor der Drogerie Rossmann in der Bruchfeldstrasse am Wochenmarkt
  • Samstag, 12. Januar, 14.00 – 16.00 Uhr Infostand der SPD Sachsenhausen am Lokalbahnhof (mit der SPD-Kandidatin Petra Tursky-Hartmann)
  • Sonntag, 13. Januar, 15.00 – 17.00 Uhr Infostand beim Neujahrsempfang der SPD Sachsenhausen und SPD Oberrad im Bürgerhaus Südbahnhof (Kleiner Saal)

„Wir wollen, dass sich möglichst viele Menschen an der Unterschriftensammlung beteiligen, um ihre Stimme für gute Arbeit und gegen Lohndumping zu artikulieren,“ so Petra Tursky-Hartmann. Auch im Internet kann man online unter www.spd-hessen.de unterschreiben. Mehr Informationen rund um die Mindestlohn-Kampagne und Unterschriftenlisten gibt es auch auf der Homepage der SPD-Kandidatin.

Laut Umfrageergebnissen unterstützen 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger Hessens die Forderung nach Mindestlöhnen. Angesichts der Tatsache, dass Millionen Arbeitnehmer trotz Vollzeitbeschäftigung auf zusätzliche Leistungen aus dem Arbeitslosengeld II angewiesen sind, sei dies nicht verwunderlich. „Mindestlöhne sind ein Gebot der Gerechtigkeit und der Würde der Arbeit. Harte Arbeit muss gerecht entlohnt werden,“ so die SPD-Landtagskandidatin. Ohne Mindestlohn sind ungleiche Wettbewerbsbedingungen zwischen Unternehmen, die Tariflöhne zahlen und ihrer Billiglohnkonkurrenz die Folge. Dies belaste den Steuerzahler, da Löhne, die nicht zur Finanzierung des Existenzminimums reichen, durch Arbeitslosengeld II aufgestockt werden. „Die Bürgerinnen und Bürger zahlen, wenn Firmen mit Armutslöhnen Gewinne machen. Deshalb sollte jeder die Chance nutzen, mit seiner Unterschrift gegen Lohndumping in Deutschland zu protestieren“, fordert Petra Tursky-Hartmann.

 
 

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