29.03.2020 in Topartikel Allgemein

Trotz oder grade wegen COVID-19: Buy Local!

 

Die COVID-19 Pandemie und die damit einhergehende Schließung unserer Läden kann für den Einzelhandel zu einer existenziellen Bedrohung werden. Der besondere Charm unseres Stadtteils wird auch durch die vielen kleinen Läden geprägt und wir haben daher alle ein Interesse daran, unseren Einzelhändlern dabei zu helfen, die angeordneten Ladenschließungen zu überstehen.

Was können wir tun?

Die meisten Läden in Schwanheim mussten ihre Pforten für den Verkauf schließen. Das bedeutet aber nicht, dass die Läden nichts mehr verkaufen können. Viele unserer Läden bieten in diesen schwierigen Zeiten einen besonderen Service. Sie können sich im Schaufenster oder ggf. auf der Homepage unserer Läden ein Produkt aussuchen und es telefonisch bestellen. In der Regel wird Ihnen das Produkt zusammen mit einer Rechnung in den Briefkasten gesteckt oder zugeschickt. Wir bitten Sie, unsere Läden zu berücksichtigen, soweit es sie ein Produkt im Angebot haben, das Sie benötigen.

Machen Sie es doch einmal andersherum: Suchen Sie im Internet und kaufen Sie im lokalen Präsenzhandel.

Nachfolgend ist eine Liste, der Geschäfte, die diesen Service anbieten. In dieser Liste finden Sie auch die Kontaktdaten der Geschäfte.

Einzelhandel Kontaktdaten Angebot
Bücher Waide

buecher-waide.de
E-Mail: info@buecher-waide.de
Tel.: 069 356311

Bücher
DVD
Musik
Spiele
Geschenkartikel

Nähkörbchen 069/357614 Wollen
Kurzwaren
Socken und Strümpfe
Martins 2radLaden 069/93998120
website: martins-2rad.de
Fahrräder
E-Bikes
Fahrradzubehör
Radsport F. Graf

069/6667601
website: radsport-f-graf.de

Fahrräder
E-Bikes
Fahrradzubehör

LifeStyle Floristik 069/66160004

Blumen
Vasen
Geschenkartikel

Helfen Sie, damit unser Stadtteil sein Gesicht behält und kaufen Sie Ihre Sachen so weit wie möglich aus Schwanheim.

 

05.03.2020 in Allgemein

Jahreshauptversammlung 2020

 

Liebe GenossInnen!

Bitte beachtet, dass die Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus Goldstein stattfindet und nicht, wie zuvor im Internet angezeigt, in der Blauen Adria in Schwanheim.

Bitte kommt zahlreich!

Beste Grüße

Der Vorstand

 

24.02.2020 in Allgemein

Zur Hamburger Bürgerschaftswahl

 

Über das Ergebnis der Bürgerschaftswahl in meiner Heimatstadt der Freien und Hansestadt Hamburg freue ich mich ganz außerordentlich, als Sozialdemokrat und Hamburger. Dabei sehe ich darüber hinweg, dass die SPD gegenüber der letzten Bürgerschaftswahl acht Prozentpunkte eingebüßt hat. Das ist ein Verlust, über den an anderer Stelle nachzudenken ist.

Für mich steht im Vordergrund, dass sich meine Heimatstadt als Hansestadt bewiesen hat. Das Hansestädtische steht für mich für Weltoffenheit, Toleranz und eine durch die Einsicht in das Notwendige getragene Konstanz. Diese Werte sind die gemeinsamen Bezugspunkte der Sozialdemokratie, wie sie insbesondere durch die Hamburger SPD verkörpert wird, und dem, was als hanseatisch charakterisiert werden könnte.

Meine Freude über das Wahlergebnis ist umso größer, als dass es leider nicht immer selbstverständlich gewesen ist, dass obskure Parteien des rechten Randes keine Chance haben sollten. Erinnert sei an die Erfolge der Republikaner in den 1980ern und die der rechtsradikalen Statt-Partei von Barnabas Schill, mit der die CDU koalierte, um nach Jahrzehnten in Hamburg reagieren zu können. Insofern sind die Vorgänge in Thüringen, kein neues Phänomen. In dieser Hinsicht war Hamburg im Negativen Vorreiter.

Am Sonntag haben die HamburgerInnen ein klares Zeichen gesetzt, gegen Rechtsradikalismus und deren Verharmlosung durch die CDU.

Heute jedenfalls bin ich dankbar für meine Heimat und stolz, ein Sozialdemokrat zu sein.

Jürgen Storjohann

 

18.02.2020 in Stadtteil

Neujahrsempfang SPD Schwanheim-Goldstein

 

GUTE GESPRÄCHE UND GUTES MITEINANDER BEI DER SPD

Immer am ersten Sonntag des Neuen Jahres lädt der SPD - Ortsverein Schwanheim/Goldstein traditionell zu seinem Neujahrsempfang ein, stets mit prominentem Ehrengast aus der SPD. Immer? Nein - in diesem Jahr war´s nix mit Tradition, denn die Ehrengästin, Bildungs- und Integrationsdezernentin Silvia Weber, war verhindert und konnte erst für den 4. Sonntag zusagen. Kein Problem, Ausnahmen bestätigen die Regel!

So kamen denn zum Sonntäglichen Neujahrs - Frühschoppen Schwanheimer und Goldsteiner Vereins- und Institutionsvertreter( -innen) ebenso wie Parteimitglieder zusammen, um miteinander mit Äppler oder Kaffee anzustoßen und zu reden. Zunächst sprach aber Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Storjohann über die großen und kleinen Dinge, die Schwanheimer und Goldsteiner Heimat - Herzen bewegen, und nutzte auch die Gelegenheit  Arno Weber, dem langjährigen Schwanheimer Stadtverordneten, Vereinsvorsitzenden und inzwischen zum "Stadtältesten" Geadelten, mit Spieluhr und riesengroßem Rosenstrauss zum 80. Geburtstag zu gratulieren. Danach ging das Wort an Silvia Weber, die sogar mit ihrer Büroleiterin erschienen war; sie erzählte von den Kraftanstrengungen ihres Dezernats, den so lange brachliegenden Schulbau in Frankfurt auf einen für eine so schnell wachsende Stadt wie Frankfurt auf einen befriedigenden Stand zu bringen. Was nicht immer so leicht ist, liegt doch der eigentlich Schulbau in der Verantwortung eines anderen Dezernats und Amtes, nämlich des Amtes für Bau und Immobilien. Ganz wichtig ist der Stadträtin auch ihr Amt als Integrationsdezernentin. So sprach sie auch ausführlich über Innovationen dort, wie das in Aufbau befindliche StadtRaumFrankfurt - Haus, das Platz bieten wird für vielfältige multikulturelle Angebote. Tenor des Ganzen: Es gibt viel zu tun, packen wir´s an! Und dann gab´s noch einen Spontan - Vortrag der Leiterin des Goldsteiner Wohnkomplexes für Flüchtlinge, Frau Langmaack, die über ihre Arbeit  und das Leben der Familien dort berichtete, sehr ausführlich und für jede Frage offen. Dieser sympathischen Frau, die ihre Aufgabe mit offensichtlicher Begeisterung erfüllt, hörten alle gern zu und hatten auch einiges zu fragen.....

Noch lange standen und saßen die Gäste, mittendrin Silvia Weber, beieinander, redeten miteinander, tauschten Telefonnummern und e-mail - Adressen aus, sprachen bei belegten Broten, Bretzeln und Getränken - es gibt ja so viele Themen zu besprechen! 

Marion Weil - Döpel

 

27.01.2020 in Ortsbeirat

Flughafenparkern und Bau einer Abwasserdruckleitung

 

Artikel von Michael Wanka über Flughafenparkern und Bau einer Abwasserdruckleitung - dieser Artikel erschien im SGZ in der Dezember 2019 Ausgabe: 

 

Liebe Schwanheimer/innen,

liebe Goldsteiner/innen,

 

In Schwanheim konnte in der letzten Ortsbeiratssitzung des Jahres verhindert werden, dass aufgrund von einigen „Flughafenparkern“ über den Ortsbeirat und die Stadtverordnetenversammlung ein Parkraumbewirtschaftungskonzept eingefordert wird. Parkraumbewirtschaftung bedeutet nicht Parkplätze zu schaffen, sondern bspw. Anwohnerparken einzuführen. Dies hört sich zunächst auch toll an, schafft aber keine neuen Parkplätze, sondern nur Kosten für Anwohner und die Stadt Frankfurt und damit den Steuerzahler. Aus meiner Sicht hätte die Umsetzung auf den Punkt gebracht bedeutet, wegen wenigen Menschen, die ihr Fahrzeug um Kosten zu sparen irgendwo in Schwanheim parken, sollen alle Schwanheimer sich einen Anwohnerparkausweis für den öffentlichen Parkraum gegen eine Gebühr beschaffen müssen und haben dadurch nicht einen Parkplatz mehr. Oder noch kürzer, weil Andere sparen wollen, müssen die Betroffenen auch noch zahlen und haben wahrscheinlich gar nichts davon. Die flächendeckende Überwachung mit dem derzeitigen Personalschlüssel ist unrealistisch. Wenn aber mehr Personal eingestellt werden muss, damit das Anwohnerparken tatsächlich Falschparker auch wirkungsvoll abhält, muss dies auch wieder jede/r Bürger/in in Schwanheim durch Steuern finanzieren. Eine Prüfung eines derartigen Konzepts oder anderer Maßnahmen wäre durch den Ortsbeirat sicherlich befürwortet worden. Der Antragsteller war allerdings nicht bereit seinen Antrag entsprechend abzuändern.

Für Goldstein ist festzustellen, dass die Baustelle Zur Frankenfurt noch drei weitere Jahre erhalten bleibt. Die Ortsbeiräte waren schon sehr erstaunt, welche zeitliche Dimension diese Maßnahme auf einer ca. 1800 Meter langen Strecke einnehmen kann. Wenn ab jetzt alles nach Plan laufen sollte, wird die Baustelle etwa fünf Jahre bestanden haben! Der Ortsbeirat hat die Mitteilung über diese zeitliche Einschätzung letztlich zur Kenntnis genommen. Was ist noch zu erledigen, bevor die Straßensanierung endgültig abgeschlossen ist? Zum einen die Beendigung der eigentlichen Maßnahme der Stadtentwässerung – Bau einer Abwasserdruckleitung. Zum anderen muss die Asphaltdecke erneuert und die Bürgersteige an einigen Stellen ausgebessert werden. Die weiteren Maßnahmen sind in drei Abschnitte eingeteilt. Abschnitt 1 geht von der Henriette-Fürth-Straße bis zum Ruhestein und soll noch im Jahr 2019 fertiggestellt werden. Der 2. und längste Abschnitt geht von der Morgenzeile bis zum Tannenkopfweg und soll im Jahr 2020 begonnen und im Jahr 2021 beendet werden. Und der dritte und letzte Abschnitt vom Tannenkopfweg zum Ruhestein soll im Jahr 2022 erstellt werden. Wie heißt das Sprichwort so schön „gut Ding braucht Weile“. Ich hoffe wir können nach Abschluss der Maßnahme diese als letztendlich „gut Ding“ bezeichnen.

Natürlich wurden noch viele weitere Themen aus Schwanheim und Goldstein im Ortsbeirat beraten, allerdings möchte ich an dieser Stelle schließen und Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Bleiben Sie interessiert.

Herzlichst

Ihr

Michael Wanka

(Stellv. Ortsvorsteher im Ortsbezirk 6, SPD)

 

11.08.2019 in Stadtteil

Sommerfest 2019 im Kobeltzoo

 
Großer Andrang bei SPD-Sommerfest im Kobeltzoo

Am 18. August wurde das große Fest anlässlich der Verleihung des Binding-Preises für den "Beliebtesten Stadtteilverein 2019" gefeiert. Die SPD Schwanheim/Goldstein war wie jedes Jahr im August mit dabei, unter anderem mit ihrer überaus beliebten Rollrutsche!

Die Schwanheimer und Goldsteiner Kinder hat es gewiss gefreut, dass der Oberbürgermeister Peter Feldmann uns besucht hat. Wir sehen uns 2020 wieder (siehe Termine).

 

12.05.2019 in Stadtteil

Die Kapazität unseres Grillplatzes ist erschöpft

 

Im Interesse einer ansprechend Website wird hier darauf verzichtet, den Zustand des Grillplatzes zu illustrieren. Der Zustand ist ekelerregend und gefährlich. Es muss gehandelt werden.

 

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