Die Stadt soll für alle Bürger leistbar sein!

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Jürgen Storjohann (SPD)

(Goldstein/Schwanheim) (bvö) Nicht nur besser Verdienende sollen sich in Frankfurt am Main wohlfühlen, es soll eine Stadt für alle sein! Das wünscht sich der Ende März 2017 neu gewählte 1. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Goldstein/Schwanheim Jürgen Storjohann. Damit ist er für den etwa 90 Mitglieder starken Verein der „Martin Schulz“ unseres Stadtteils. Er wurde nämlich mit 100 % der Stimmen gewählt. Der 50-Jährige lebt seit 1999 in Frankfurt am Main und seit 2009 in Schwanheim. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Erst im August 2016 ist er in die SPD eingetreten. Storjohann absolvierte das Studium der Jura  in seiner Geburtsstadt Hamburg, wobei er den reformierten Fachbereich wählte, der einen interdisziplinären Ansatz mit unter anderem mit den Wirtschaftswissenschaften ermöglichte. Den Studienschwerpunkt setzte er im Wirtschaftsrecht (ökonomisch Analyse des Rechts). Jürgen Storjohann wuchs in der sozialdemokratischen Hochburg Hamburg-Langenhorn auf, der jahrzehntelange Wohnort von Loki und Helmut Schmidt. Geprägt wurde er auch durch die Ableistung seines Zivildienstes in einem Behindertenwohnheim. Der Entschluss zum Beitritt in die SPD wurde für den Juristen dann endgültig reif, als er im letzten Jahr durch die vermehrte Zunahme der Populisten die Demokratie bedroht sah. „Ich bin erschrocken über die Geschichtsvergesslichkeit“ stellt Storjohann fest und ergänzt: „über das Vergessen, welche Werte uns Frieden und Wohlstand gebracht haben“. „Wir müssen etwas tun und Politik machen für Menschen, wie sie sind und schauen, was die Menschen bewegt“ führt er aus. Es gilt weiter für die demokratischen Grundwerte zu arbeiten, betont der 1. Vorsitzende des SPD Ortsvereins Goldstein/Schwanheim und sieht die SPD dafür besonders geeignet, weil sie die längste Menschenrechtstradition habe. „Die SPD ist eine innovative und vorwärts gewandte Partei. Sie sollte sich ihrer guten Inhalte bewusst sein und nicht so stark personenbezogen sein“ rät der Sozialdemokrat. Für Frankfurt befürwortet er, die Wohnungspolitik noch stärker zu forcieren, ein Budget für den Erwerb von mehr Grundstücken bereit zu stellen und einen aktiven Wohnungsbau zu betreiben, damit die Stadt für alle Bürger leistbar ist. Dies sei eine wichtige soziale, kulturelle und ökologische Forderung, fügt er hinzu. Speziell in Schwanheim möchte sich der neugewählte 1. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Goldstein/Schwanheim unter anderem einsetzen für eine bessere und insgesamt freundlichere Regelung der Nutzung des Schwanheimer Grillplatzes, für die weitere Durchsetzung der August-Gräser-Schule als Ganztagsschule und für eine zweckmäßige Gestaltung des Platzes neben der Kita Lichtblick in der Deidesheimer Straße. Außerdem möchte er das Thema „Jugendhaus“ für Schwanheim wieder aufgreifen. Für untersuchenswert hält Storjohann auch die Frage: „Wie funktioniert die Migration in unserem Stadtteil?“ „Engagieren Sie sich politisch im demokratischen Spektrum und kämpfen Sie für erstrebenswerte Inhalte!“ fordert der Sozialdemokrat insbesondere jüngere Mitmenschen auf.

Original in der SGZ veröffentlicht von Brigitte Völker

 
 

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