Michael Wanka Mitglied des Ortsbeirats 6 Presse „Die Deutsche Flugsicherung (DFS) vergibt die Chance auf den Dialog mit Betroffenen!“

Die Bürger im Frankfurter Westen und vor allem in Schwanheim/Goldstein sind Betroffene des Fluglärms sowie unmittelbare Nachbarn des Frankfurter Flughafens und dennoch ist die DFS derzeit nicht bereit an einer Informationsveranstaltung mit Fachexperten teilzunehmen. „Das ist ein Armutszeugnis“, so Michael Wanka der stellv. Ortsvorsteher im Ortsbeirat 6 (SPD). Derzeit gibt es großen Bedarf an Informationen für Bürgerinnen und Bürger, die vom Ausbau und den damit einhergehenden neuen Flugrouten, betroffen sind. „Die DFS vergibt damit die Chance auf den Dialog mit Betroffenen!“ Nach einer aktuellen Stellungnahme des Magistrats vom 09.03.2012 (ST 420) möchte die DFS derzeit nur mit Mandatsträgern in dieser Sache in Kontakt treten. Dies sei für Frankfurts Mandatsträger am 21.11.2011 im Frankfurter Römer möglich gewesen. Der Magistrat sei aber dennoch bemüht, Fachleute der Luftverkehrsseite für gemeinsame bürgeröffentliche Informationsveranstaltungen zu gewinnen. Wanka hofft nun, dass der Magistrat „wahrhaftig daran interessiert ist entsprechende Veranstaltungen dennoch durchzuführen und die Vertreter der DFS annährend gleichwertig zu ersetzen.“

Veröffentlicht am 17.03.2012

 

Arnold Weber Stadtverordneter Presse Die Grün-CDU geführte Stadtregierung verschweigt die Pläne zum Bolongaropalast

„Nachdem die Grün-CDU geführte Stadtregierung sich beim Bolongaropalast endgültig vom Konzept der Bürger verabschiedet hat verweigert sie die Antwort auf die Frage was nun genau geschehen wird“, erklärte Arnold Weber, Stadtverordneter aus dem Frankfurter Westen.

Veröffentlicht am 11.03.2012

 

Presse Rotstift bedroht soziales Gefüge | Höchster Kreisblatt 09.03.2012

Aktive Nachbarschaft“ für Henriette-Fürth-Siedlung liegt wegen des Sparpakets der Stadt auf Eis

Die Stadt muss sparen und dem Rotstift fallen nicht nur millionenschwere Großprojekte zum Opfer. Auch die Pläne für die Ausweitung des Projekts "Aktive Nachbarschaft" in Goldstein liegen auf Eis.

Rund 110 000 Euro würde das Projekt "Aktive Nachbarschaft" pro Jahr in der Henriette-Fürth-Straße kosten. Doch bis die Stadtverordneten über das Sparpaket der städtischen Sparkommission ...

Rotstift bedroht soziales Gefüge | Höchster Kreisblatt 09.03.2012

Veröffentlicht am 09.03.2012

 

Anträge Anfrage (V): Radverkehr gegen die Einbahnstraße – Goldsteinstraße, Am Wiesenhof

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird gebeten, darüber zu berichten, ob sich die Regelung des Radver-kehrs gegen die Einbahnstraße in der Goldsteinstraße (Goldsteiner Teil) und der Straße Am Wiesenhof, trotz einiger Unfälle aufgrund der Regelung, bewährt hat.

Begründung

Anwohner berichten von mehreren Unfällen in den letzten Monaten aufgrund der derzeitigen Regelung. Sofern durch die Regelung Unfälle heraufbeschworen werden ist diese zu überdenken. Kritische Bemerkungen durch ablehnende Anträge, zur Einführung der Regelung auch in der Goldsteinstraße sowie in der Straße Am Wiesenhof durch den Ortsbeirat, wurden seinerzeit vom Magistrat weggewischt (ST 1637 vom 01.11.2007). Dem Ortsbeirat ist eher an einer sicheren Verkehrsführung, denn einer Radfahrer begünstigenden Regelung in diesen Straßen, gelegen.

Veröffentlicht am 02.03.2012

 

Anträge Antrag (OM): Sichtbehinderung an der Kreuzung Am Goldsteinpark – Tränkweg entschärfen | OBR6

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, die Parksituation in der Straße Am Goldsteinpark zwischen Zebrastreifen und Kreuzung (Tränkweg) zu überprüfen und wenn nötig den Parkplatz zu entfernen um die enorme Sichtbehinderung für Pkw in den Kreuzungsbereich hinein in den Griff zu bekommen. Sofern die Möglichkeit besteht, die Situation mit Verkehrsspiegeln in den Griff zu bekommen, sollte diese Alternative gewählt werden.

Begründung

In der Straße Am Goldsteinpark ist an deren Ende nach dem Zebrastreifen ein Park-platz markiert und wird rege genutzt. Zum Teil stellen sich verkehrswidrig auch zwei Fahrzeuge in den Bereich zwischen Kreuzung und Zebrastreifen (5 Meter Schutzzone bei Zebrastreifen). Zudem fällt auf, dass gelegentlich große Transporter die Abstellfläche nutzen und so die schlechte Einsicht in die Vorfahrtsstraße vom Tränkweg aus fast unmöglich machen. Häufig müssen die Verkehrsteilnehmer recht weit in den Kreuzungsbereich einfahren um sehen zu können, ob sich ein Fahrzeug oder Radfahrer nähert, welcher hier Vorfahrt hätte. Da auch die Linienbusse 51 und 78 vor dem selben Problem stehen, scheint es notwendig hierauf zu reagieren und durch den Magistrat tätig zu werden.

Veröffentlicht am 02.03.2012

 

Anträge Antrag (OM): Bushaltestelle Rheinlandstraße | OBR6

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert an der Bushaltestelle Rheinlandstraße (in Fahrtrich-tung Triftstraße) mindestens eine Bank für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs wieder aufzustellen.

Begründung

Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich in den vergangenen Monaten, mit der Bitte um Aufstellung einer Bank, an den Unterzeichner gewandt. Vor allem ältere Mitbürger beschweren sich darüber keine Sitzgelegenheit zu haben. Viele nutzen die Haltestelle um die Einkaufsstraße Alt Schwanheim zu erreichen bzw. wieder in Richtung Goldstein zu fahren und haben damit Probleme längere Zeit zu stehen.

Veröffentlicht am 02.03.2012

 

Ortsverein Die SPD Ortsvereine Schwanheim und Goldstein schließen sich zusammen

"Unsere beiden SPD Ortsvereine haben schon immer eng zusammengearbeitet", so der frisch gewählte Vorsitzende, Dieter Müller, "ob im Ortsbeirat, Stadtparlament oder bei Veranstaltungen, wir waren schon immer ein Team". Da sei es nur folgerichtig gewesen, die Kräfte zu bündeln und die beiden SPD Ortsvereine Schwanheim und Goldstein zusammenzulegen, so Müller.

Veröffentlicht am 29.02.2012

 

Peter Feldmann Allgemein Peter Feldmann fordert absolutes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr

Peter Feldmann, SPD-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, hat heute an der Demonstration gegen Fluglärm teilgenommen. In Gesprächen mit den Teilnehmern warb er für seine Positionen, u.a. für ein absolutes Nachtflugverbot zwischen 22 Uhr und 6 Uhr:

„Die Grenzen des Zumutbaren sind für viele erreicht. Jeder Mensch hat das Recht auf eine ungestörte Nachtruhe. Und zwar von 22 Uhr bis 6 Uhr, denn der Mensch braucht acht Stunden Schlaf. Ich werde als Oberbürgermeister im FRAPORT-Aufsichtsrat den lärmgeplagten Frankfurterinnen und Frankfurtern eine Stimme geben.

Veröffentlicht am 07.02.2012

 

Sylvia Weber Allgemein SPD fragt nach einer weiteren IGS im Süden Frankfurts

Mit einem Antrag will die SPD-Fraktion im Römer klären, welche Chancen es für eine zweite integrierte Gesamtschule südlich des Mains gibt. „Die Carl-von-Weinberg-Schule ist mit ihrem Sportschwerpunkt mehr als ausgelastet und muss jedes Jahr viele Kinder ablehnen. Wir möchten vom Magistrat wissen, wie er die Chancen für ein weiteres integriertes Gesamtschulangebot im Süden einschätzt und wie sich die Schülerzahlen in dieser Hinsicht entwickelt haben“, erklärte die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer, Sylvia Weber.

Veröffentlicht am 06.02.2012

 

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